Unbürokratische Lösungen für Veranstaltungen!

Vize-Bürgermeister Bernhard Baier greift regionalen Einkaufsstraßen- und Wirtschaftsinitiativen mit flexibler Nothilfe unter die Arme. Wir lassen die regionale Wirtschaft nicht im Regen stehen!

Die Corona-Krise stellt die regionale Wirtschaft vor große Herausforderungen, auch die Linzer Einkaufsstraßen und regionale Wirtschaftsinitiativen wurden von COVID-19 ohne Vorwarnung getroffen. Daher greift Vize-Bürgermeister und Wirtschaftsreferent Bernhard Baier diesen nun mit einer flexiblen Nothilfe unter die Arme: „Wir lassen den regionalen Handel nicht im Regen stehen und unterstützen mit einer schnellen, unbürokratischen Lösung für Veranstaltungen.“

Konkret heißt das: Bereits bewilligte Förderungen für Veranstaltungen und Aktionen der Einkaufsstraßen bleiben bestehen, auch wenn diese heuer Corona-bedingt verschoben oder umgeplant werden müssen. „Das reicht von der bloßen Verschiebung einer Veranstaltung, über die völlige Neuausrichtung, die Veränderung der Veranstaltungsgröße bin hin zur Umwandlung der geplanten Veranstaltung in ein völlig anderes Corona-konformes Format“, so Baier. Ideen seien hier keine Grenzen gesetzt. „So kann etwa aus dem geplanten Flohmarkt einer Einkaufsstraße eine Facebookkampagne zur Förderung des regionalen Handels werden.“

Die Förderung der Einkaufsstraßen durch das Wirtschaftsressort habe bereits bis dato den regionalen Handel und die Stadtteilzentren unterstützt. Mit der adaptierten flexiblen Nothilfe versucht man nun besonders unbürokratisch auf die Bedürfnisse der Einkaufsstraßen und Wirtschaftsinitiativen einzugehen, sodass diese schnell auf die veränderte COVID-19-Situation regieren können. „Wir wollen damit eine Erleichterung für den krisengebeutelten Handel schaffen und unnötige bürokratische Stolpersteine aus dem Weg räumen.“ Aus heutiger Sicht könnten etwa die Veranstaltungen „Ufern“ sowie der Handwerksmarkt „Kunst und Können“ in der Altstadt im Herbst stattfinden. Konkrete Termine stehen noch nicht fest.

Aber auch für Veranstaltungen der Einkaufsstraßen und regionalen Wirtschaftsinitiativen, die bereits stattgefunden hätten oder stattfinden würden und auf Grund der gesetzlichen Vorgaben der Bundesregierung abgesagt werden mussten oder müssen, werden bereits entstandenen Kosten für die Veranstaltung abgegolten. Betroffen ist davon etwa die Veranstaltung „Wein am Markt“. 

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Vize-Bürgermeister Bernhard Baier Fotocredit: Röbl