Stauchaos war vorhersehbar, jetzt geht‘s um sinnvolle Lösung

„Nach dem vorhersehbaren Stauchaos durch die Hauptplatzsperre in Linz hat auch der zuständige FPÖ-Verkehrsreferent Hein erkannt – ein verkehrsberuhigter Hauptplatz ist erst nach Fertigstellung der Donaubrücken mit Planung und Umsicht möglich“, resümiert Vize-Bürgermeister Bernhard Baier von der Linzer Volkspartei. „Hätte er schon im Vorfeld auf uns gehört, wäre vielen Autofahrern und Bewohnern ein Verkehrsinfarkt samt Stau, Abgas- und Lärmbelästigung erspart geblieben.“ Einmal mehr schlägt Baier vor, eine Begegnungszone ab sofort einzurichten, ohne die Bevölkerung und die Autofahrer unnötig zu belasten. „Vernünftige und auch umsetzbare Vorschläge liegen bereits auf dem Tisch“, so Baier.

„Wenn man an eine Verkehrsberuhigung in der Innenstadt denkt, favorisieren wir eine Begegnungszone bis zur Fertigstellung der Brücken“, erneuert Baier einen Vorschlag der Linzer Volkspartei. Erfolgreiche Beispiele dafür gebe es bereits in Linz, wie etwa die südliche Landstraße oder die Herrenstraße. „Erst wenn die neuen Brücken für den Verkehr geöffnet sind, macht ein Testlauf für einen autofreien Hauptplatz Sinn.“ so Baier.

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Vize-Bürgermeister Bernhard Baier