Nein zu Fabasoft-Plänen nur schwer nachvollziehbar

Abwanderung des IT-Unternehmens aus Linz wäre schwerer Schlag für den Wirtschaftsstandort!

Nur schwer nachvollzierbar ist für Vize-Bürgermeister und Wirtschaftsreferent Bernhard Baier der heute von Infrastrukturreferent Hein bekanntgegebenen Projekt-Stopp rund um den Bau des neuen Fabasoft-Firmencampus. Demnach sei die Entscheidung gefallen, dass es keine Umwidmung für die Errichtung einer neuen Zentrale nahe der JKU in der Altenbergerstraße geben wird.

Baier befürchtet, dass dieser Entschluss wirtschaftspolitische Konsequenzen haben könnte, schließlich sichere das IT-Unternehmen 300 Arbeitsplätze in der Stadt. „Es bleibt zu hoffen, dass Fabasoft Linz nicht verlässt. Eine Abwanderung des IT-Unternehmens wäre ein schwerer Schlag für den Wirtschaftsstandort“, so Baier.

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Foto: Parzer