Nein zu Drogen-Ersatzfläche im Linzer Bergschlösslpark

1.335 Unterschriften an Vize-Bürgermeister Bernhard Baier übergeben

„Aufschrei besorgter Anwohnerinnen und Anwohner ernst nehmen!“

1.335 Unterschriften gegen eine Ersatzfläche für Alkohol- und Drogenkranke im Bergschlösslpark wurden in den vergangenen Wochen von besorgten Froschbergerinnen und Froschberger mit der Unterstützung von Nationalrat und Obmann der ÖVP Ortsgruppe Froschberg Klaus Fürlinger gesammelt. Denn bereits im März 2019 wurden die Bürgerinnen und Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt, als SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger und FPÖ-Sicherheitsreferent Michael Raml ohne Vorankündigung, im Park einen Treffpunkt für Alkohol- und Drogenkranke installiert haben.

„Der 300 Jahre alte historisch bedeutende Park ist eine Naherholungsoase für Familien, hier darf es keinen Platz für Experimente geben“, wehren sich Vize-Bürgermeister Bernhard Baier und Nationalrat Klaus Fürlinger seit Bekanntwerden der Maßnahme und haben sich hinter die besorgten Anwohnerinnen und Anwohner und der von ihnen ins Leben gerufenen Unterschriftenaktion gestellt.Schließlich müsse der Park als Naherholungsfläche für die Wohnbevölkerung erhalten bleiben. „Die Nutzung des Parks als Drogen-Ersatzfläche ist völlig ungeeignet und unverantwortlich.“ Zudem seien ein Hort und Kindergarten sowie der Ziegeleipark, in dem viele Kinder spielen, in unmittelbarer Nähe. Ebenso in direkter Nachbarschaft der Bahnhof, als Linzer Hotspot für Drogenhandel.

„1.335 Unterschriften sind ein lautstarker Appell der Anwohnerinnen und Anwohner, der ernst genommen werden muss“, appellieren Baier und Fürlinger an den Bürgermeister. Diesen Aufschrei besorgter Bürgerinnen und Bürger könne man nicht einfach ignorieren.