Linzer Abfallentsorgung nachhaltig gesichert!

Vize-Bürgermeister Bernhard Baier: „Restmüll, Bio, Altpapier und Kunststoff werden planmäßig von der Müllabfuhr entleert.“ Schichtbetrieb zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie zum Erhalt des Entsorgungssystems eingeführt.

Die Linzer Abfallentsorgung als Teil der Daseinsvorsorge ist auch in Zeiten des Coronavirus nachhaltig gesichert“, erklärt Vize-Bürgermeister Bernhard Baier. Restmüll, Kunststoff, Bioabfälle und Altpapier werden planmäßig von den Mitarbeitern der Linz AG abgeholt und auch die Altstoffsammelstellen werden wie gewohnt von der Müllabfuhr entleert“, bedankt sich Baier bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz in dieser schwierigen Situation. Es würden alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen getroffen, um diese bestmöglich zu schützen. Zudem wurde ein Schichtbetrieb eingeführt. Der Kontakt des Personals untereinander wird dadurch minimiert und dient als wichtige Maßnahme um das Entsorgungssystem auch bei Ausfällen aufrechtzuerhalten. Die LINZ AG ABFALL verfügt über ein großes und verlässliches Team sowie über ausgearbeitete Notfallpläne, die im Bedarfsfall rasch umgesetzt werden.

Zum Schutz der Bevölkerung: Eingeschränktes Service in den Altstoffsammelstellen und keine neuen Terminvergaben bei Sperrmüllsammlung, bei Grünschnitt- und Containerservice

Bei der Sperrmüllsammlung sowie für den Grünschnitt- und den privaten Containerservice werden jedoch bis auf weiteres keine neuen Termine mehr vergeben. Zur Eindämmung der Übertragung des Coronavirus sind die Linzer Altstoffsammelzentren (ASZ) „Mostnystraße“, „Wiener Straße“ und „Melissenweg“ bis auf weiteres geschlossen. Im Sinne eines Notbetriebs für unaufschiebbare Entsorgungstätigkeit hat das ASZ „Nebingerknoten“ (Schachermayerstraße) bis auf weiteres geöffnet.

Für Notfälle und Fragen zur Abfall- bzw. Altstoffsammlung steht das Abfalltelefon unter der Telefonnummer 0732/2130 zur Verfügung.

Aktuell Infos unter: https://www.linzag.at/portal/de/privatkunden/news_detail_41217.html

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Foto: Die Linzer Volkspartei