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Grünes Licht für Park-&-ride-Resolution: Land soll einen Masterplan erstellen

„Das ist der richtige Weg, um die Linzerinnen und Linzer nachhaltig zu entlasten“, sagt Michaela Sommer, Klubobfrau der Linzer Volkspartei, nachdem der Antrag für eine Resolution ans Land, einen Masterplan für einen Park-and-ride-Ring rund um Linz zu erstellen, mehrheitlich grünes Licht bekam. Keine Mehrheit gab´s hingegen für den Antrag, eine Bäderstrategie zu erstellen. „Die SPÖ will zwar mehr Geld vom Land für die Linzer Bäder, aber eine Strategie für die Bäder will sie nicht“, sagt Gemeinderätin Victoria Langbauer und schüttelt den Kopf.


„Ende der 1970er Jahre wurde das letzte Bad in Linz eröffnet, seither gab es nur Kosmetik – warum man sich hier gegen eine Strategie verschließt, verstehe ich nicht“, sagt Victoria Langbauer und ergänzt: „Die Bedingungen und Anforderungen haben sich eklatant verändert, darauf sollte man eigentlich eingehen.“ Dennoch fand ein entsprechender Antrag im Gemeinderat keine Mehrheit.

Im Gegensatz zur Resolution ans Land, genauer an Verkehrslandesrat Günther Steinkellner, einen Masterplan für einen Park-and-ride-Ring rund um Linz zu erstellen. „Das ist der richtige Weg, um die Linzerinnen und Linzer nachhaltig zu entlasten“, sagt Klubobfrau Michaela Sommer, „wir brauchen an allen Stadteinfahrten dringend Möglichkeiten, um die Pendler zum Umsteigen zu bewegen. Grundvoraussetzung dafür ist allerdings, dass die Parkplätze auch dementsprechend gut ans öffentliche Verkehrsnetz angebunden sind.“ Auch die SPÖ, FPÖ und die Grünen sehen das so.

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