Entschärfung des Nadelöhrs an Donaulände: Antrag endlich in Arbeit

„Wenn auch reichlich spät, hat der für den Linzer Verkehr zuständige FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein reagiert und er sucht jetzt eine Verkehrslösung für das Nadelöhr an der Linzer Donaulände beim Lentos“, freut sich LAbg. GR Elisabeth Manhal, Klubobfrau der Linzer Volkspartei, für die vielen leidgeprüften Verkehrsteilnehmer. „Manchmal dauern gute und richtige Entscheidungen leider ziemlich lange. „Vor drei Jahren sind wir mit unserem Antrag – Überprüfung von Verbesserungsmaßnahmen an der Donaulände – im Linzer Gemeinderat an SPÖ und FPÖ gescheitert“, hofft Manhal, dass „jetzt schnell etwas passiert und die Verlegung der Bus-Haltestelle umgesetzt wird“.

Ende November 2017 wurde im Linzer Gemeinderat der Antrag der Linzer Volkspartei abgelehnt und SPÖ und FPÖ waren nicht einmal bereit, darüber im Ausschuss zu beraten. ÖVP-Gemeinderätin Michaela Sommer brachte es damals auf den Punkt: Der städtische Verkehrsreferent wird ersucht, geeignete Maßnahmen zu prüfen, die in der Lage sind, die Verkehrsströme an der ,Unteren Donaulände' im Bereich zwischen Lentos und Steakhouse effizienter zu leiten, um so einen Teil zur Entlastung des Verkehrs beizutragen – und weiters ein qualitätsvolleres Queren der ‚Unteren Donaulände' im Kreuzungsbereich zur ‚Rechten Donaustraße' (speziell für Fußgänger und Radfahrer) zu ermöglichen.“

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LAbg. Elisabeth Manhal, Klubobfrau der Linzer Volkspartei